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So sieht "Die ganze Wahrheit" aus


Gerade erst hat RTL II bekannt gegeben, dass am 30. November um 21:15 Uhr ein TV-Special mit dem Namen "Sarah & Pietro - Die ganze Wahrheit" ausgestrahlt werden soll, in dem die beiden ihre Sicht der Dinge rund um ihre Trennung schildern.

Jetzt wurden Auszüge aus dem Transkript der Sendung über Sarah (24, "I Miss You") und Pietro Lombardi (24, "Call My Name") bekannt, das der "Bild" in Gänze vorliegen soll.

"Wir haben halt das Pech, wenn bei uns so was passiert und wir so eine Ehekrise durchleben, dass das dann auch jeder mitbekommt. So wie es aber auch jeder mitbekommt, wenn wir glücklich sind", erzählt Sarah demnach. Sie wisse momentan nicht, was sie machen solle, "denn selbst, wenn ich versuchen würde, das zu erklären, ich habe im Moment das Gefühl, es würde mich eh keiner verstehen. Deswegen schweige ich einfach."

Etwas deutlicher wird Sarah, die Pietro angeblich mit einem anderen Mann hintergangen haben soll, dann aber dennoch. Sarah sei ein Mensch, der sehr viel Liebe brauche. "Die letzte Zeit hat mir das bei Pietro sehr gefehlt. Ich weiß, dass es dafür wahrscheinlich nie eine Entschuldigung gibt und es war auch nie mein Plan, unsere Familie zu zerstören, weil ich immer gehofft und gewünscht habe, dass wir wieder so zueinanderfinden, wie es früher war."

Doch Pietro höre ihr nun überhaupt nicht mehr zu: "Ich hab mich mehrmals versucht zu entschuldigen dafür und versucht, ihm das zu erklären und mit ihm darüber zu reden. Aber ich glaube, dass ist für Pietro auch einfach keine Option. Er möchte gar keine Erklärung." Das Wichtigste von Allem sei aber Söhnchen Alessio, wie beide immer wieder erklärten. "Der steht einfach an allererster Stelle und da geht auch nichts drüber. Egal was passiert, der darf darunter niemals leiden."

Pietro erklärt unterdessen, wie sehr in Sarah enttäuscht hat. "Das ist wie in ein Loch zu fallen. Du hast eine gerade Bahn und dann kommt ein Riesenloch und da bin ich gerade drin. [...] Sarah und Pietro war für mich ewige Liebe. [...] Für mich gab es nur eine Frau, das war Sarah. Klar, werde ich wahrscheinlich irgendwann eine andere Frau haben - ich werde ja nicht ewig allein sein. Aber für mich war es ewige Liebe und ich dachte, es geht nie zu Ende."

Der Sänger wirke in der Show sehr abgeklärt, heißt es bei "Bild" weiter. Er gestehe viele eigene Fehler ein: "Ich bin vielleicht schuldig, dass sie vielleicht nicht mehr so die Liebe gespürt hat von mir. [...] Aber ich glaube, diese Situation ist gar nicht zu entschuldigen. Das war ihre Entscheidung. Und dafür gebe ich mir keine Schuld."

Es scheint tatsächlich so, als ob Pietro nicht vorhat, Sarah zu verzeihen: "Für mich gibt's keinen Grund zu kämpfen, keine Hoffnungen zu kämpfen. Für mich ist es aus. Weil ich glaube - vielleicht ist es nur ein dummes Sprichwort - aber ich glaube, wer einmal betrügt, betrügt immer."


Watchever schliesst seine Pforten


Der VOD Anbieter schliesst zum 30.12.2016 seinen Dienst! Ich kann mir vorstellen, das Amazon Prime, Maxdome und Netflix zu starkt geworden sind!

Auch wenn ich Watchever nicht immer gut fand, muss ich doch ehrlich sagen, das sie mir irgendwie fehlen werden.

Leider hat Watchever keine aktuellen Filme und Serien im Angebot, aber es war auch schön mal wieder ältere Filme zu sehen!

So wie ich gelesen habe möchte man aber mit etwas anderem neu starten und dazu braucht man eben die Server von Watchever!


Bud Spencer ist im Alter von 86 Jahren gestorben.


"Mit unserem tiefsten Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass Bud zu seiner nächsten Reise fliegt", mit diesen Worten und einem Filmbild, das ihn gemeinsam mit seinem Freund und Schauspielkollegen Terence Hill zeigt, verkündete Familie Pedersoli den Tod von Bud Spencer auf seiner offiziellen Facebook-Seite. Der Italiener, der mit bürgerlichem Namen Carlo Pedersoli hieß, wurde 86 Jahre alt.

Sein Sohn Carlo Pedersoli hat italienischen Medien zufolge erzählt, dass sein Vater um 18.15 Uhr davon geflogen sei. Seine Familie sei bei ihm gewesen, er habe nicht leiden müssen und sein letztes Wort sei "Danke" gewesen.

Spencer hatte eine lange Karriere als Schauspieler. Er war aber auch Sportler, Musiker, Unternehmer - und Bestsellerautor. Erst Ende März kam sein neues Buch "Was ich euch noch sagen wollte..." (Schwarzkopf & Schwarzkopf, 368 Seiten, 19,99 Euro) auf den Markt. Darin ließ er seine persönlichsten wie bedeutsamsten Momente Revue passieren - und verriet, was er aus ihnen gelernt hatte. Im Interview mit spot on news sprach er damals über seine Facebook-Fans, die die Millionenmarke schon überschritten hatten, den Tod und natürlich über Terence Hill.

Die unzähligen Falschmeldungen seines Todes kommentierte er mit den Worten: "Was soll ich sagen? Ich bin immer noch da. Aber ich wette, eines Tages wird es wirklich so weit sein." Spencer erzählte zudem, dass er sich zwar innerlich noch jung fühle und voller Ideen für Projekte stecke, aber sein Körper nicht mehr alles mitmache. Auch über seinen Freund und langjährigen Co-Star Terence Hill sprach er mit spot on news.


Michael Ballack hält...


Der langjährige Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack hält ein Engagement von Jürgen Klopp in der englischen Premier-League für wahrscheinlich.

Köln (SID) - Der langjährige Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack hält ein Engagement von Trainer Jürgen Klopp in der englischen Fußball-Premier-League auf absehbare Zeit für wahrscheinlich. "Es gibt mehrere Zeichen, die dafür sprechen, dass er irgendwann in England trainiert", sagte Ballack, von 2006 bis 2010 für den FC Chelsea aktiv, im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID).

"Es gibt entsprechende Spekulationen in England, und es würde sich auch anbieten, dass er irgendwann nach England geht", erläuterte der 38-Jährige, Markenbotschafter von Mastercard, weiter: "Er hat in Deutschland bei einem der besten Vereine trainiert. Er ist ein offener Trainer, der international Anerkennung genießt, aufgrund seiner Erfolge und der Art und Weise, wie er trainiert. Und er spricht Englisch." Klopp wird am Saisonende bei Borussia Dortmund aufhören und mit mehreren ausländischen Vereinen, auch aus England, in Verbindung gebracht.


Prozess gegen Uli Hoeneß


Im Prozess wegen Steuerhinterziehung gegen Uli Hoeneß (62) wurde im "Namen des Volkes" ein vermeintlich hartes Urteil gefällt: Der Präsident des FC Bayern muss für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis, weil er Steuern in Höhe von rund 28,5 Millionen Euro hinterzogen hat. Heute morgen gaben Hoeneß' Anwälte bekannt, dass er auf eine Revision verzichtet. Das Urteil ist damit rechtskräftig, wenn die Staatsanwaltschaft ebenfalls das Urteil anerkennt.

Der Fall Hoeneß ist momentan in aller Munde, egal ob Politiker, Sportler oder Promi: Fast jeder hat eine Meinung zu den Verfehlungen des Wurst-Fabrikanten und Fußball-Magnaten, sowie zu der gegen ihn vom Landgericht München verhängten Haftstrafe. Die Reaktionen der Promis reichen von Mitleid für Hoeneß und Unverständnis über das Urteil bis zu Häme und Spott über den tiefen Fall der Fußball-Größe.

Oliver Pocher witzelt auf Twitter: "Mit seinem wirren Zahlenverständnis wird #Hoeneß nie mehr einen Job bekommen – außer natürlich beim ADAC". Anderseits zeigen selbst Hoeneß' Erzfeinde Mitgefühl. Christoph Daum (60) sagte der Nachrichtenagentur SID: "Ich denke nur an den Menschen Uli Hoeneß und seine Familie. Ich wünsche ihnen allen viel Kraft. Die werden sie nun brauchen, um diese schwierige Zeit gemeinsam gut durchzustehen."


Reality-Star soll ins Dschungelcamp 2014!


Wer begibt sich freiwillig ins RTL-Dschungelcamp und setzt sich dort anderen abgehalfterten Promis, fiesen Lästereien und Ekel-Essen aus? Ende Januar geht "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" in die nächste Runde, und so langsam kocht die Gerüchteküche auf Hochtouren. Wer hat Schulden? Wer braucht dringend mal wieder ein bisschen Aufmerksamkeit? Und wer ist sich sowieso für nichts zu schade?

Wie "Bild.de" jetzt erfahren haben will, steht ein möglicher Insasse bereits kurz vor der Unterzeichnung des Vertrages. Kult-Mutter Silvia Wollny aus der RTL II-Dokusoap "Die Wollnys - Eine schrecklich große Familie" hat demnach schon so gut wie zugesagt. "Wenn ich zu Hause meine Rasselbande im Griff habe, dann wäre der Dschungel doch ein Spaziergang oder?", kommentierte die 48-Jährige das Gerücht auf Anfrage von "Bild.de". Keine Bestätigung, aber ein Dementi sieht anders aus.

Die resolute Mutter aus Neuss hätte im Dschungelcamp aber auf jeden Fall eine große Zahl an Unterstützern. Sie hat elf Kinder, außerdem leben noch zwei Freunde ihrer Töchter mit im Haushalt. Da kommen dann schon einige Anrufe zusammen.

Silvia Wollny ist damit das heißeste Gerücht für das Dschungelcamp 2014. Im Gespräch sind außerdem die Ex-Porno-Darstellerin Melanie Müller (24), die sich Anfang des Jahres um den "Bachelor" bemühte, sowie Tanja Schumann (51, "RTL Samstag Nacht") und Sängerin Gabby (23, "Queensberry"). Der Ex-"Touché"-Sänger Karim erteilte Spekulationen um einen möglichen Ausflug in den australischen Dschungel postwendend per Facebook eine Absage.